Öle - Alles in Butter - Diät Kochrezepte
Die Vielfalt der mehr oder weniger heimischen Öle erfreut Gaumen und Stoffwechsel
Neben dem kaltgepressten Olivenöl, schätzen Gourmets und Drei-Sterne-Köche exklusive und exotischen Öle zum Beispiel das Arganöl aus Marokko, das Kürbiskernöl aus Österreich, das Macadamiaöl, das Mandelöl oder Traubenkernöle schon seit langem, weil diese Öle auf Grund ihrer unglaublichem Geschmacksvielfalt jedes Gericht zu einem Erlebnis machen. Dabei sind es vor allem die ungesättigten essentiellen Fettsäuren, also z. B. die Omega6-Fettsäuren oder Linolsäure und die zahlreichen Bitterstoffen die für den Körper und den Stoffwechsel so wertvoll sind. Natürlich dürfen auch ausgewählte Rapsöle aus kontrolliertem Anbau nicht fehlen wenn darum geht, Fisch, Fleisch , Salate oder Pasta zu verfeinern.
Feine Öle sind empfindlich
Feine Olivenöle, insbesondere das Kürbiskernöl, das Macadamiaöl, das Mandelöl oder das Traubenkernöl sind sehr lichtempfindlich und sollten nach wenigen Monaten aufgebraucht werden. Um seine gesunden Substanzen zu schonen, sollte es langsam erhitzt werden. Temperaturen über 180 Grad Celsius sind unbedingt zu vermeiden, es sei denn Sie verwenden ein Olivenöl. Übrigens werden die besten Öle kaltgepresst, nachdem das Fruchtfleisch entfernt und die Kerne fein geröstet wurden. Tropfen für Tropfen fließt in einem anschließen schonenden Pressvorgang das flüssige Gold heraus.
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