Mundtrockenheit - Alltagsprodukte für Senioren Zahnpflegemittel
Mundtrockenheit
Besonders ältere pflegebedürftige Menschen leiden unter Mundtrockenheit. Aber auch die gerade mal über 50-jährigen sind immer öfter von diesem Phänomen betroffen. Schon 25% aller Bundesbürger sind anfällig für Mundtrockenheit. Eine Ursache für Mundtrockenheit ist sicherlich, der Umstand dass die meisten Menschen zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Besonders Demenzkranke vergessen schlicht und einfach zu trinken. Aber auch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten führt als Nebenwirkung zu einer Verminderung des Speicheflusses. Von rund 400 Medikamenten ist bekannt, dass diese die Leistung der Speicheldrüsen herabsetzen. Dazu gehören Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Psychopharmaka oder Diabetesmedikamente.
Und ihre Folgen
neben den bekannten Folgen der Dehydrierung, die z. B. Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder gar den Tod auslösen können, führt Mundtrockenheit regelmäßig zu Rissen und Brennen an Lippen und Entzündungen oder Blutungen. Daneben stellen sich häufig sogar Schluck- und Sprachschwierigkeiten ein. Die Verdauung wird gestört, weil Speisen quasi im Mund mit Enzymen angereichert werden. Unangenehme Folge ist auch ein auftretender Mundgeruch.Schlimmer noch ist aber das Kariesrisiko. Da der Speichel den Zahnschmelz vor bakteriellen Säuren oder säurehaltigen Nahrungsmitteln schützt, steigt das Kariesrisiko. Neben einer Fluoridierung mit einer Fluoridzahncreme oder Fluoridgel sollte man natürlich viel Trinken und Nahrungsmittel zu sich nehmen, die den Speichelfluss anregen. Dazu gehören feste und ballaststoffreiche Lebensmittel.
Ihre persönlichen Empfehlungen sind uns wichtig
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